Scotty hatte aufgrund der Windverhältnisse eine Tour nach Uetze also nach Nordost geplant, die uns allerdings zunächst Richtung Süden nach Ruthe führte, um dann erst nach Osten einzudrehen. Kurz vor Hotteln wurde unter Protesten des Captains eine wirklich nur kurze Gravelpassage gemeistert. Dann kam uns der alte Haudegen Herbert entgegen und wunderte sich was wir auf seiner Hausrunde zu suchen hätten. Nach kurzen Plausch verabschiedete er uns in den seiner Meinung nach laaangweiligen Nordosten. Nach der ☕&🍰pause in Uetze wurde der geplante Track verlassen und der Captain führte uns auf einer wirklich schönen Strecke nördlich des Irenensees durch die Wälder wo es bei der Mittagshitze auch etwas kühler war. Auch die geplante Passage durch die Peripherie von Burgdorf wurde vom Captain aufgrund seiner Ortskenntnisse on the Fly angepasst und optimiert. Zum Schluss dann ein zweistündiges Cooldown auf der Terrasse der Gaststätte am Annateich. Die ca. 7 km lange Rückfahrt zum Maschsee habe ich dann solo bewältigt, da alle Fahrer von der Gaststätte auf direkten Weg Richtung Wohnung davonfuhren. Ach ja, so langweilig fand ich den Nordosten gar nicht und aufgrund fehlender Höhenmeter wurde von der Altherrentruppe auch ein amtlicher Schnitt gefahren!(fury)
08.07.
Ums Meer
Und in der Tat kam auf der Hinfahrt zum Steinhuder Meer aufgrund des heftigen Gegenwindes Nordseefeeling auf. Hinter dem Meer wurden erwartungsmäßig einige Gravelpassagen mit den Rennrädern gemeistert. Nach der ☕ & 🍰pause in Mardorf mutierte der Wind vom Feind zum Freund und wir segelten zurück nach Hannover, diesmal ausnahmsweise über die K339 von Bordenau nach Frielingen, was sich im nach herein aufgrund des schlechten Fahrbahnzustands und des Verkehrsaufkommens als Flop erwiesen hat. An der gelben Bude im Georgengarten haben wir beim Füllen der Flüssigkeitsdepots übrigens noch die Trekkinggruppe getroffen. (fury)
01.07.
Plumhof im Trio
Diesmal war das Mittwochstraining eine exklusive Veranstaltung: Speiche, Scotty und Trommel-Tommy bildeten das komplette Starterfeld. Nach kurzer Taktikbesprechung ging es am De-Haen-Platz los. Jürgen hatte eine entspannte Runde in Richtung Plumhof ausgearbeitet – genau das Richtige für einen lauen Sommertag. Über Langenhagen rollten wir in die Wedemark. Hinter Gailhof war dann Schluss mit der sportlichen Härte – Zeit für die obligatorische Bananenpause. Und weil eine normale Bank dafür einfach zu langweilig klingt, taufte Scotty sie kurzerhand zur „Bananenbank“. Der Name dürfte sich durchsetzen. Bei bestem Wetter, lockeren Beinen und guten Gesprächen ging es weiter über Plumhof und Abbensen. Danach wurde das Tempo etwas angezogen, Resse flog nur so vorbei und am Flughafen gönnten wir uns noch eine kleine Trinkpause, bevor wir über Godshorn und Vinnhorst wieder Kurs auf den De-Haen-Platz nahmen. Dort wartete der verdiente gemütliche Teil des Tags: ein kühles Bier und Fachsimpeleien über Vintage-Fahrräder. Plötzlich gesellte sich ein älterer Herr zu uns, entpuppte sich als echter Fahrradkenner – und hatte tatsächlich einen alten Stahlrahmen zu verkaufen. Für Speiche war das ungefähr so, als würde man einem Kind einen Süßigkeitenladen zeigen. Natürlich ließ er sich sofort die Kontaktdaten geben. Die Erkenntnis des Abends: Training macht fit, Bananen machen satt – und man kann einfach nie genug Fahrräder haben. (Tommy)
30.06.
Regenradar im Blick
Aufgrund der Wetterprognose sind wir einfach erstmal Richtung Süden gestartet – mal sehen, wie weit wir kommen. Es ging dann bei noch bestem Wetter bis zum Haus Escherde, für Angelo eine Premiere. Trotz dunkler Wolken ist das Quartett bei Babuschka eingekehrt. Wie prognostiziert, ging es dann richtig mit dem Regen los. Da es bis zu einer Regenunterbrechung noch dauerte, gab es noch eine Runde, war also gar nicht so schlimm. Auf der Heimfahrt wurden wir dann vor allem von unten nass. (gau)
23.06.
Mitsommerritt über die Holzmühle
Die Temperaturen waren ganz schön hoch! Trotzdem sind fünf eher unvernünftige Fahrer ins Training gestartet. Überraschend und angenehm kühl war dann der schattige Anstieg vorbei an der Holzmühle den kleinen Süntel hinauf, der im Windschatten des Bergflohs vom gesamten Fahrerfeld ganz schön flott angegangen wurde. Erst kurz vor der Passhöhe musste der eine oder andere dann etwas reißen lassen. Nach der Fotosession am landschaftlich schönen Nesselberg und einem zweiten kurzen Messen der Bergfahrerqualitäten am Steinkrug wurde der Cooldown mit Bratkartoffeln, Pommes und Gerstensaftkaltschalen auf der Dachterrasse des Paddelclubs genossen.(fury)